Im Gespräch Rudi Kreuzberger der Organisator der Munichtime und Viennatime

Die fünfte Munichtime ist derzeit voll im Gange hier im Bayerischen Hof. 90 Aussteller zeigen noch bis morgen Sonntag am Abend Ihre Uhrenneuheiten und -kollektionen.

Das Konzept der Wohnzimmerausstellung mit Wohlfühleffekt hat sich durchgesetzt. Seit zwölf Jahren in der Form bereits in Wien unter dem Namen Viennatime und seit nun fünf Jahren ebenso in München unter dem Namen Munichtime. Das Konzept ist hie und da das gleiche: Uhrenhersteller präsentieren in einer sympathischen Wohlfühlatmosphäre für Uhrenliebhaber und -sammler ihre Produkte. Das Erleben Angreifen und Erklären stehen dabei im Vordergrund, verkauft wird hier nichts. Das „darf“ dann später Fachhandel tun und zwar nicht nur jener in München, der regelmäßig von der Munichtime aktiv profitiert, sondern jener in halb Deutschland. Der typische Besucher der Munichtime stammt schon lange nicht mehr nur aus München und Umgebung. Viele reisen selbst aus Italien an und etliche Besucher sogar aus der Schweiz, dem Mekka der Uhren.

Im Gespräch habe ich ein wenig mit Rudi Kreuzberger über diese beiden Ausstellungen gesprochen und deren Erfolg analysiert. Viel Freude beim reinhören!

 

 

Solltet Ihr Lust bekommen haben noch hier her zu kommen, dann ist morgen die letzte Möglichkeit. Ab 10:00 Uhr ist die Munichtime wieder geöffnet. Die Schwesterausstellung Viennatime öffnet dann am 16. November im Wiener MAK ihre Pforten.

Die Bilder zeigen Euch Rudi Kreuzberger, den Veranstalter der Munichtime und Viennatime und einige Impressionen von der Ausstellung aufgenommen heute Samstag am Nachmittag.

 

Rudi Kreuzberger, der Veranstalter der Munichtime und Viennatime. Das Bild entstand heute Nachmittag auf der Munichtime 2012

Rudi Kreuzberger trug heute einen Porsche Design-Chronografen. Die Nummer 01/911…

 

 

Hier nun die vollständige Galerie mit etlichen Impressionen von der Munichtime 2012. Zum Vergrössern der Bilder diese bitte anklicken.

 

 

 

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